Gehaltvoll und gesund!
Zutaten für 4 Personen:
1 Lollo Rosso Salat
1 rote Paprika
4 Tomaten
1 Birne
5-8 milde Peperoni
350 g Putenbrust
1 EL Butter
1 Zwiebel
1/2 Eisbergsalat oder Chinakohl
3 TL Kürbiskerne
3-4 Kartoffeln
Für die Salatsoße:
5 EL Olivenöl
5 EL Wasser
2 TL scharfer Senf
1 Knoblauchzehe fein gehackt
je ein EL getr. Basilikum und Oregano
Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln dämpfen und in Scheiben schneiden, abkühlen lassen. Den Lollo Rosso waschen und portionsgerecht zerkleinern, die Tomaten in Scheiben und die Paprika in Streifen schneiden. Die Birne entkernen und in dünne Scheiben schneiden, die Peperoni in etwa 3 cm lange Stückchen zerteilen. Alles in eine große Salatschüssel geben und durchmischen.
Für die Salatsoße alle Zutaten in ein verschließbares Glas geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, das Glas fest verschließen und durchschütteln, danach ca. 20 min verschlossen ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Butter in einer Pfanne erhitzen und die in Scheiben geschnittene Zwiebel darin andünsten. Die Putenbrust in dünne Streifen schneiden und dazugeben, ca. 5 min bei mittlerer Hitze unter Rühren anbraten, bis Zwiebel und Putenbruststreifen leicht gebräunt sind. Nun die Hitze reduzieren und den in feine Streifen geschnittenen Eisbergsalat zugeben und etwa 2-3 min mitdünsten. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Salat in die Schüssel geben. Mit der Salatsoße übergießen und gut durchmischen.
In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die Kürbiskerne darin schwenken. Die abgekühlten Kartoffelscheiben dazugeben und das Ganze etwa 5 min braten.
Den Inhalt der Salatschüssel auf tiefen Tellern anrichten, die Kartoffel-Kürbiskern-Masse in die Mitte der Teller geben und servieren. Dazu passt hervorragend ein fruchtig-trockener Rotwein wie etwa der Teroldego Rotaliana aus dem Trentino.
Kochen mit Hanf? Ein überraschender Gedanke, denn kaum eine Pflanze ist so umstritten, wurde so oft gelobt und dann wieder verteufelt. Nur wenige Nutzpflanzen haben solch eine wechselhafte Geschichte. Doch jetzt erlebt dieses fast vergessene «Kraut» eine Renaissance - auch in der Küche! Neue Zutaten, Öl, Samen, Mehl und Hanfbier führen zu neuen Geschmackserlebnissen, faszinieren Köche und Feinschmecker. Die Rezepte dieses Buches machen Appetit aufs Ausprobieren köstlicher Snacks oder Desserts und exquisiter Hauptgerichte. Die Liebe zum Hanf führt durch den Magen, und es wächst die Begeisterung für eine der anspruchslosesten und vielseitigsten Nutzpflanzen unserer Zeit: eine echte Alternative, nicht nur in der Küche!
Hanf - die jüngste kulinarische Entdeckung eines alten, fast vergessenen «Krauts» bringt genussvolle Überraschungen in die Küche: Angenehm nussige Nuancen verfeinern einfache Pfannkuchen oder Gourmet-Rezepte und die neuen Hanf-Zutaten reizen nicht nur die Autoren des Buches zum Experimentieren. Ihre Begeisterung für die Hanfidee überträgt sich auf die Leser, und die originellen Rezeptbeispiele machen Lust aufs Ausprobieren ungewöhnlicher Kreationen mit und ohne Fleisch, z. B. auf Entenbrust in Honigkruste, Meckelburgischen Rippenbraten in Hanfbiersauce, Hanfgnocchi mit Currymöhren und Salbei und weitere Köstlichkeiten. Oder wie wäre es mit Hanf-Tomaten-Crostini als Antipasto und Feigen in Hanfbierteig und Hanf-Mandel-Sauce zum Dessert?
Hanf - das Kochbuch
von Ralf Hiener, Bettina Mack,
Matthias Schillo und Stefan Wirner,
mit Fotos von Ansgar Pudenz
Béliveau, Gingras u. Hanna van Laak: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Das Kochbuch.ISBN-Nr.: 3466345227
Schmackhafte Rezepte fürs Immunsystem
Kurzbeschreibung
Die aufsehenerregenden Erkenntnisse des Buches "Krebszellen mögen keine Himbeeren" haben gezeigt, wie wir unsere Gesundheit durch geeignete Lebensmittel schützen können. Und nun an die Töpfe! Im neuen Buch von Béliveau/Gingras gibt's schmackhafte und originelle Rezepte, die Lust auf gutes Essen machen: Frühstück, Snacks, Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Saucen, Würzmischungen, Beilagen, Salate und Desserts. - Mit zusätzlichen Informationen über Ernährung als Krebsprävention, u.a. über die unschlagbare Rolle von Algen, Pilzen, Leinsamen, Gewürzen und noch mehr. Ein Augen- und Gaumenschmaus für die Gesundheit!
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