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Freitag, 26. Februar 2010
Regionales

Für mehr Ökologie in Regensburg

Durch eine verwaltungs interne Neuordnung wird sich das städtische Amt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz ausschließlich um seine Kernaufgaben kümmern können.

Für mehr Ökologie in Regensburg

Für mehr Ökologie in Regensburg

Mit einer organisatorischen Neuordnung stellt Rechts- und Umweltreferent Dr. Wolfgang Schörnig sicher, dass sich das Umweltamt der Stadt noch mehr als bisher auf ökologische Belange konzentrieren kann. Das Umweltamt wird künftig von Aufgaben entlastet, die nicht unmittelbar in dessen thematischer Zuständigkeit liegen.

Das bisher zum Amt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz gehörende Sachgebiet für Dulten und Märkte wird zum 1. März 2010 in das Amt für öffentliche Ordnung und Straßenverkehr integriert. In dieser Dienststelle „bestehen sinnvolle Synergieeffekte“, betont Dr. Wolfgang Schörnig, „da dort mit der Betreuung der Gaststätten, Vergnügungen, Sperrzeiten und Marktfestsetzungen ohnehin Kompetenz für diesen Bereich besteht“. Mit der Umgliederung werden eine Mitarbeiterin und zwei Mitarbeiter des bislang zum Umweltressort gehörenden Sachgebiets für Dulten und Märkte künftig im Amt für öffentliche Ordnung und Straßenverkehr tätig sein.

Zusätzlich zu seinen Aufgaben als neuer Rechts- und Umweltreferent leitet Dr. Schörnig – wie schon zuvor und bis auf weiteres - das Umweltamt. Als Referent ist er unter anderem auch für Dulten und Märkte zuständig.

„Mit dem Abzug von Aufgaben, die nicht unmittelbar in den ökologischen Bereich fallen, soll sich das Umweltamt noch effektiver als bisher um die ökologische Weiterentwicklung der Stadt kümmern“, betont Dr. Schörnig. „Damit wollen wir erreichen“, so umreißt der Referent die Umweltziele, „dass Regensburg nicht nur als eine der schönsten Städte Deutschlands und als Welterbe-Stätte wahrgenommen wird, sondern auch als eine Stadt mit hohem ökologischen Bewusstsein.“

Als Beispiele nennt Dr. Schörnig Klimaschutz, Stadtentwicklung, Luftreinhaltung und erneuerbare Energien: „Wir brauchen unsere fachlichen Kapazitäten für alle Facetten des Klimaschutzes. So muss zum Beispiel die Stadtentwicklung zielorientiert unter Berücksichtigung eines möglichen Klimawandels fortgeführt werden. Auch das Welterbe lebt nicht allein von seinen Denkmälern, sondern benötigt Lebensqualität und ein gesundes Stadtklima. Ein besonderes Augenmerk muß deshalb auf den Erhalt grüner Oasen, wie etwa die Donauauen, oder den Einsatz innovativer, erneuerbarer Energien zur Verbesserung der Luftqualität gelegt werden.“

Von: Stadt Regensburg


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