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Mittwoch, 04. November 2009
Regionales

Herausragende Baukunst wird zum ersten Mal mit dem Architekturpreis der Stadt Regensburg prämiert

Ausstellung der eingereichten Beiträge im Thon-Dittmer-Palais. Die Qualität eines Stadtbildes wird bei der Wahl einer Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort zunehmend an Bedeutung gewinnen. Durch die Individualität und Einzigartigkeit ihrer Bauten kann sich eine Stadt gegenüber anderen Städten positiv hervorheben. Zur Umsetzung dieses zukunftsweisenden Qualitätsbewusstseins werden Architekten mit hohen gestalterischen Ansprüchen und aufgeschlossene Bauherren benötigt.

Ausstellung der eingereichten Beiträge im Thon-Dittmer-Palais

Ausstellung im Thon-Dittmer-Palais

Um dieses Engagement zu würdigen und zu unterstützen, lobte die Stadt Regensburg in diesem Jahr erstmalig einen Architekturpreis aus. Er löst den Fassadenwettbewerb ab, der bislang nahezu ausschließlich sanierte Objekte im Bereich der Altstadt von Regensburg zum Inhalt hatte.

Mit dem Architekturpreis wird künftig alle drei Jahre vorbildliche Architektur und Freiraumgestaltung in der Gesamtstadt mit dem Ziel ausgezeichnet, das öffentliche Bewusstsein für Qualität im Bereich Planen und Bauen weiter zu fördern und Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur zu setzen. „Um dies zu erreichen, brauchen wir engagierte Architekten mit gestalterischen Idealen, die ihre Projekte unter Berücksichtigung des Ortes und der Nutzung entwerfen“, so Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann. „Und es braucht aufgeschlossene Bauherren, die ihre Verantwortung für die gebaute Umwelt erkennen und selbst hohe Maßstäbe nicht nur an Materialien und Energiekonzepte, sondern auch an die Gestaltung ihrer Bauwerke legen.“

Dieses Engagement wurde am 30. Oktober 2009 im Casino der Rewag mit dem Architekturpreis prämiert.

Der Preis wurde in der Kategorie Wohnanlagen, Gewerbebauten und Freiraumanlagen vergeben. Aus insgesamt 45 Arbeiten kamen elf in die engere Wahl. Am Ende wurden Architekt Manfred Blasch aus Regensburg und die Baugesellschaft Wöhrdstraße GbR für die Wohnanlage Wöhrdstraße 45 bis 49, das Architekturbüro Georg • Scheel • Wetzl aus Berlin mit der Blindeninstitutstiftung Würzburg in der Kategorie Gewerbebauten und die Regensburger Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten für die Freiraumgestaltung des Finanzamtes mit dem „Architektur-Oskar“ der Stadt prämiert.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger betonte, die Auszeichnung tue der Stadt gut: „Als die Jury die drei Preisträger des Architekturpreises ausgewählt hatte, stellte sich heraus, dass alle Objekte aus Wettbewerben oder wettbewerbsähnlichen Verfahren hervorgegangen sind. Das macht deutlich, wie wichtig eine gute Wettbewerbskultur für eine Stadt ist.“

„Wettbewerbsausstellung“ zum Architekturpreis der Stadt Regensburg

Zu sehen sind die eingereichten Arbeiten vom 4. November bis 21. November 2009 in der Stadtbücherei im Thon-Dittmer-Palais (Haidplatz 8). Von Dienstag bis Freitag, jeweils von 10 bis 19 Uhr, und Samstag von 10 bis 16 Uhr können die 45 eingereichten Pläne zu den Bauprojekten besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Von: Stadt Regensburg


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