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Freitag, 23. September 2011
Regionales

Städtebauliche Entwicklung des Donaumarkts

Bürgeranregungen aufgenommen: Unerwünschter Durchgangsverkehr an Donaumarkt-Lände wird vermieden. Bei einer Bürgerinformationsveranstaltung im Juli 2011 zur städtebaulichen Entwicklung des Donaumarkts haben Bürger und Interessengruppen die vorgelegten Planungen zur zukünftigen verkehrlichen Erschließung der Personenschiffahrtslände kritisiert.

Städtebauliche Entwicklung des Donaumarkts

Entwicklung des Donaumarkts

Sie äußerten die Befürchtung, dass eine Rampe vom Platzniveau der Eisernen Brücke hinunter zum Uferweg nicht nur dem Lieferverkehr, der Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer oder dem Radverkehr dienen, sondern von Fahrzeugen auch unberechtigt benutzt werden würde. Um sicherzustellen, dass nur berechtigte Fahrzeuge den Betriebsweg entlang der Lände befahren, prüft die Verwaltung aktuell den Einsatz von automatischen Pollern, die über einen Code bedient werden können.

„Derartige versenkbare Polleranlagen haben sich bereits in vielen Altstädten bewährt, um unerwünschten Durchgangsverkehr zu vermeiden“, sagt Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann. Als erfolgreiche Beispiele nennt sie die Stadt Koblenz, die Vorbereiche des Sächsischen Landtags in Dresden, die Akademie der Künste in München oder die Fußgängerzone der Stadt Troisdorf.

Zusätzlich zu automatischen Pollern sieht die Stadtverwaltung eine neue Länden-Ordnung vor. Diese schreibt vor, wie viele Fahrzeuge sich wie lange dort aufhalten dürfen. So soll sichergestellt werden, dass der Betriebsweg im Uferbereich so wenig wie möglich durch Lieferverkehr oder Touristenbusse in Anspruch genommen wird.

Im Zusammenhang mit der geplanten Promenadenmauer mit geschlossener Brüstung regten Bürger außerdem an, die Freiflächen zur Donau hin offener zu gestalten. Dazu erklärt Ute Hick, Leiterin des Stadtplanungsamts: „Diese Anregungen und Bedenken haben wir geprüft. Dabei sind wir zu dem Zwischenergebnis gekommen, dass die gewünschte Öffnung der Promenade und der Freiflächen zur Donau hin künftig durch eine großzügige Treppenanlage mit Sitzstufen zur Donau hin verwirklicht werden kann. Die Freiflächenplaner arbeiten bereits an der Entwurfsplanung zur Umsetzung dieser Idee, die wir nach ihrer Ausarbeitung in die Diskussion einbringen werden.“

Von: Stadt Regensburg


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