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Donnerstag, 29. April 2010
Regionales

Vom biologischen zum sozialen Rhythmus

Noch bis in die 70er-Jahre kamen die meisten Kinder im Februar zur Welt - sie wurden also im Frühling, speziell im sprichwörtlichen Wonnemonat Mai - gezeugt.

Kinder im Wonnemonat Mai

Kinder im Wonnemonat Mai

Heute sind dagegen der Juli, August und vor allem der September die geburtenstarken Monate. Somit kam also auch ein Großteil der 1250 Kinder, die beispielsweise 2007 im Stadtgebiet von Regensburg geboren wurden, in diesen Monaten auf die Welt.

Der Statistiker Oliver Kuß von der Martin-Luther-Universität Wittenberg analysierte insgesamt vier Millionen Geburten und ermittelte konkret Ende September als geburtenstärkste Zeit. Rechnet man neun Monate zurück, kommt man darauf, dass ausgerechnet im trüben November und in der Adventszeit die meisten Kinder gezeugt werden. Forscher sprechen von einer Verschiebung weg von einem biologischen hin zu einem sozialen Rhythmus: In den "trüben" Monaten haben Paare mehr Zeit füreinander und erholen sich vom Alltagsstress vor allem zu Hause.

Wenn bei den Sprösslingen die Kosten sprießen
Die Geburt eines Kindes stellt das gesamte Leben auf den Kopf. Davon ist nicht nur der Alltag einer Familie, sondern auch die Finanzplanung betroffen. Mit dem Alter verändern sich dann die Ausgaben - tendenziell werden die Sprösslinge nämlich immer teurer. Ein ganz neuer Kostenblock sind Studiengebühren, die es inzwischen in den meisten deutschen Bundesländern gibt. Pro Semester werden jetzt oft 500 Euro fällig. Das Studium, ohnehin schon die mit Abstand teuerste Phase der Ausbildung, wird für viele Eltern dann zu einem echten finanziellen Kraftakt.

Zukunftschancen sichern
In dieser Situation gerät jede Familie in schwere finanzielle Nöte, falls der Haupt- oder Alleinverdiener stirbt. "Nicht nur für junge Familien ist eine Risikolebensversicherung also unabdingbar", betont Dieter Sprott vom Direktversicherer Neckermann Versicherunngen. "Ein Muss ist dieser Schutz für jede Familie, die einen bereits erreichten Lebensstandard und die Zukunftschancen der Sprösslinge auf Dauer sichern will. Sie zahlt, wenn der Versicherte stirbt. Jeder kann die Versicherungssumme und die Laufzeit nach Bedarf festlegen." Sprott empfiehlt, das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Todesfallsumme zu vereinbaren.

Text: djd deutsche journalisten dienste GmbH
Regensburg (djd/pt).


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