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Die Römer in Regensburg

Porta praetoria
Porta praetoria

Die Geschichte Regensburgs läßt sich bis in die Steinzeit zurück verfolgen. Seither ist das Gebiet an der Einmündung von Naab und Regen am Donauknie ununterbrochen besiedelt gewesen. Um 500 vor Chr. wird die Siedlung unter dem keltischen Namen Radaspona erwähnt. Der römische Kaiser Vespasian ließ hier ein Kohortenkastell errichten (im heutigen Stadtteil Kumpfmühl), welches später Kaiser Marc Aurel verlegte und erweiterte.

Im Jahre 179 nach Chr. war das Legionslager Castra Regina ("Lager am Regen") fertiggestellt und bot 6000 Soldaten Platz. Noch heute zeugen erhaltene Überreste der Römermauer von den Ausmaßen und der Wehrhaftigkeit der Anlage. Fortan begann die Blütezeit des römerzeitlichen Regensburgs. Zivilisten, vor allem Handwerker und Kaufleute, siedelten sich vor dem Militärlager an.

Im 4. Jahrhundert hatte sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung deutlich geändert: Eine neue, germanische Schicht spielte schon die dominierende Rolle. Das römische Imperium brach Stück für Stück auseinander.

Aus der ehemaligen Grenzbefestigung eines Weltreichs wurde der Stammsitz der Bajuwaren. Die Agilolfinger Herzöge wählten die kaum zu erobernde Festung zu ihrer Residenz. So wurde aus dem Römerlager Castra Regina Reganespurz, die Herzogstadt der Baiern. 

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